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Streiflichter
Kurt Faltlhauser - ein echter Münchner
 
Kurt Faltlhauser ist am 13.09.1940 in einer Schwabinger Klinik zur Welt gekommen und aufgewachsen im "Glasscherbenviertel" Schwanthaler-Höh'.

In seinem Buch "Im Münchner Westen - von der Wies’n bis Aubing" sind Streiflichter dieser Kinderzeit nachzulesen. Geschichten zwischen Trümmerbergen, Nazirelikten und Nachkriegs-Jugendbanden.

Die Mutter, Melanie Faltlhauser, ist Schwäbin, gebürtig in Donauwörth; der Vater ist Münchner, geboren und aufgewachsen auf Gut Freiham, das innerhalb der Stadtgrenzen im Westen der Stadt liegt. Der Großvater war dort bis 1918 Verwalter. Kurt Faltlhauser ist mit Freiham nach wie vor eng verbunden; er ist Initiator und Gründungsmitglied des "Verein der Freunde Freihams".

Kurt Faltlhauser

Symbiose Berlin - München


Kurt Faltlhauser hat eine Berlinerin geheiratet, Sybille Faltlhauser. "Berliner Schnauze und Münchner Gelassenheit können eine gute Symbiose eingehen. Dies beweist unsere Ehe".

Kennen gelernt hat er seine Frau am 22.11.1963, am Abend der Ermordung John F. Kennedys: Faltlhauser hat seine Frau beim Fackelzug für Kennedy vom Ku’damm zum Rathaus Schöneberg das erste Mal gesehen.

Die Faltlhausers haben zwei Kinder: Julia, Lehrerin für Deutsch, Geschichte und Religion; Maximilian ist Diplom-Kaufmann. Vier Enkel sind heute die besondere Freude des Ehepaares.

 

Neue Kunst und alte Sportsfreunde

Kurt Faltlhauser ist Freund von moderner Malerei und Plastik. Er ist Vorstand der Buchheim-Stiftung. Seine Freude an sonnigen Sonntagen: mit dem Fahrrad durch Oberbayern "zu dümpeln". Er liebt klassische Musik und ist Gründer des "Vereins Konzertsaal Marstall" (heute "Verein Konzertsaal München").

Wenn es sein Terminplan zulässt, versucht er - seit 40 Jahren -, jeden Sonntagabend mit Freunden Tennis zu spielen.

Match mit Faltlhauser


 
Kurt Faltlhauser
 

Freizeit und der "Anker der Normalität"

 

Wichtig war es Kurt Faltlhauser immer, den "Anker der Normalität" zu pflegen. Dieser Anker ist zum Beispiel mit der Straßenbahn oder S-Bahn in die Stadt zu fahren und selbst den Garten zu pflegen.


Seine Urlaubsziele:

Italien ("Irgendwie muss ich in Italien meine Wurzeln haben") und die Insel Amrum ("Garantierte Ruhe, Weite, Meer, viel Himmel und ausschlafen").

Schüler

Kurt Faltlhauser ging ins Münchner Wittelsbacher Gymnasium. Als Schüler war er über zwei Jahre Chefredakteur des "Wittelsbacher Kurier".

Kurt Faltlhauser

Er wertet es als besonderen Glücksfall, dass einige seiner damaligen Schul- und Klassenkameraden heute noch zum Kern seines Freundeskreises zählen. "Die Kerle sorgen jederzeit dafür dass ich auf dem Teppich bleibe, da sie mich als Schul-Rotznase kennen und mich heute noch so behandeln."

Studium

Ebenfalls in München beginnt Kurt Faltlhauser sein Studium der Volkswirtschaft, der Rechtswissenschaften und der Politischen Wissenschaften. Dieses Studium setzt er in Berlin fort, kehrt jedoch 1965 wieder an die LMU zurück.

Im SS 1965 ist er Fakultätssprecher der Staatswissenschaftler, 1965/66 ein Jahr Asta-Vorsitzender der LMU. "Das hat mich zur Politik gebracht."

Er beendet das Volkswirtschaftsstudium 1967 mit einem Prädikatsexamen.

Start in den Beruf

Im Januar 1968 beginnt er seine berufliche Tätigkeit in einem rheinland-pfälzischen Unternehmen, nebenbei promoviert er bei Prof. Manfred Hättich an der Mainzer Universität. Promotion 1972 zum Doktor der Politischen Wissenschaften.

1987 nimmt er die Tätigkeit als Lehrbeauftragter der Volkswirtschaftlichen Fakultät der Ludwig-Maximilian-Universität auf, 1994 wird er Honorarprofessor dieser Fakultät.

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