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VERWALTUNGSREFORM IM FINANZRESSORT
 

Kurt Faltlhauser hat in seiner 9-jährigen Amtszeit energisch in allen Bereichen seiner Verwaltung Reformen eingeleitet und vorangetrieben. Als Beispiele gelten hier insbesondere:

1. Servicezentren

Auf Initiative von Minister Faltlhauser wurden ab dem Jahr 2000 in allen bayerischen Finanzämtern Servicezentren eingeführt. Die Maßnahme konnte in weniger als zwei Jahren abgeschlossen werden. Die Servicezentren kümmern sich als Anlauf- und Informationsstelle um alle Fragen des Besuchers zu seiner Steuer. Der Bürger kann dort

  • Formulare mitnehmen,
  • die Steuererklärung abgeben, die in der Regel abschließend bearbeitet wird
  • oder sich einen Freibetrag in die Lohnsteuerkarte eintragen lassen.

Mit der Einführung von Servicezentren in den Finanzämtern hat Bayern einen großen Schritt zu einer bürgerfreundlichen und dabei zugleich effizienteren Verwaltung gemacht.

2. ELSTER - die elektronische Steuererklärung

Bayern hat federführend das Projekt ELSTER entwickelt, mit dem die Steuerverwaltung seit 1999 die Möglichkeit bietet, die Steuererklärung elektronisch über das Internet abzugeben.

Mit ELSTER wurde eines der ersten bundesweit erfolgreichen E-Government Projekte realisiert. ELSTER ermöglicht eine effiziente und sichere elektronische Kommunikation zwischen Bürgern, Unternehmen und Verwaltung. Bürger und Unternehmen können ihre steuerlichen Pflichten schnell, kostensparend und unabhängig von behördlichen Öffnungszeiten erfüllen.

3. Leistungsvergleich zwischen Finanzämtern

Die Länder Bayern und Sachsen haben gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung seit 1998 das Projekt „Leistungsvergleich zwischen Finanzämtern“ entwickelt. Basis hierfür ist das auch anderen Controllinginstrumenten zugrunde liegende wissenschaftliche Konzept der Balanced Scorecard.

4. Verwaltungsreform

Im Rahmen des Reformprojekts „Verwaltung 21“ hat es sich die Bayerische Staatsregierung zum Ziel gesetzt, die Strukturen der Bayerischen Staatsverwaltung zu reformieren und zu modernisieren. Am Ende des Reformprozesses soll eine effizient arbeitende, straff organisierte und dienstleistungsorientierte Verwaltung stehen.

Im Rahmen dieser Reform wurden zum 01.08.2005 die Besitz- und Verkehrsteuerabteilungen der bisherigen Oberfinanzdirektionen München und Nürnberg in einem Bayerischen Landesamt für Steuern zusammengefasst. In die neue Behörde wurde das Rechenzentrum der Steuerverwaltung integriert. Die bayerische Steuerverwaltung verfügt damit im Bereich der mittleren Verwaltungsebene über straffe Strukturen.

Die Integration des Rechenzentrums der Steuerverwaltung in das Landesamt und die Zusammenführung sämtlicher Steuer- und IT-Aufgaben in einer Behörde führen zu einer Konzentration der Kompetenzen in diesem Bereich. Außerdem konnten weitere Effizienzsteigerungen erreicht werden. Die beiden Standorte München und Nürnberg blieben erhalten. Daher kann sowohl für die Finanzämter als auch für die Bürger in der Fläche ein optimaler Service gewährleistet werden.

Hinzuweisen sind auch auf die umfassenden Reformmaßnahmen für die Bayerische Vermessungsverwaltung und die Verwaltung für die bayerischen Schlösser, Gärten und Seen.

 


 
 
 
Kurt Faltlhauser
Foto: Oliver Sommer, Schwangau

 

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